
Coburg
Wiesenstraße 30, 96450 Coburg, Deutschland
Dr. Eugen Stocke Stadion | Coburg & Bilder
Das Dr. Eugen Stocke Stadion in Coburg gehört zu den traditionsreichsten Sportstätten Oberfrankens und vereint Fußballkultur, Schul- und Vereinssport sowie Leichtathletik an einem Standort in der Wiesenstraße. Wer Bilder und Eindrücke sucht, findet eine Anlage mit klassischer Haupttribüne, umlaufender Laufbahn und einem attraktiv modernisierten Umfeld, in dem neben dem Naturrasenplatz auch ein Kunstrasen mit Flutlicht für Trainingsabende zur Verfügung steht. Die Lage unweit der Itz und der Innenstadt ermöglicht eine bequeme Anreise, während das Zusammenspiel aus Schulnutzung, Vereinsbetrieb und städtischer Infrastruktur das Areal ganzjährig belebt. Dieser Guide bündelt verifizierte Fakten zu Kapazität, Sitz- und Stehplätzen, Anfahrt und Parken, Nutzung durch Vereine und Schulen sowie zur jüngsten Erneuerung der Umkleiden – ergänzt um Hinweise, wo Sie offizielle Informationen und aktuelle Impressionen abrufen können. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Bilder und Eindrücke vom Dr. Eugen Stocke Stadion
Viele suchen gezielt nach „Bildern vom Dr. Eugen Stocke Stadion“, um sich vorab ein Gefühl für Tribüne, Laufbahn und Spielfeldrand zu verschaffen. Aussagekräftige Motive liefern offizielle Mitteilungen der Stadt ebenso wie regionale Medienberichte: Fotos vom Spatenstich und vom Richtfest des neuen Funktionsgebäudes zeigen die Lage direkt neben der Haupttribüne sowie das Umfeld, in dem künftig Umkleiden, Duschen und barrierefreie Einheiten liegen werden. Diese Aufnahmen vermitteln die städtebauliche Einbettung der Anlage in die Wiesenstraße und dokumentieren zugleich den Modernisierungsschub, den die Sportstätte seit 2024/2025 erfährt. Wer statt Atmosphärenbildern lieber die Nutzungsrealität sehen möchte, findet in Vereinsmeldungen Hinweise auf die zwei Hauptspielflächen am Standort: Neben dem Naturrasen ist ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht für Abendtraining hinzugekommen – eine wichtige Ergänzung für wetterunabhängige Einheiten im Amateur- und Jugendbereich. Auch Groundhopper- und Fußballportale führen das Stadion mit Grunddaten und typischen Stadionansichten; dort werden die charakteristischen Elemente wie die überdachte Haupttribüne, die umlaufende Laufbahn und die überwiegend stehplatzorientierte Kapazität sichtbar. Zusammengenommen entsteht so ein belastbares Bild: das „Stocke“ ist eine klassische, offene Stadionanlage, prädestiniert für Fußballspiele von Amateur- bis Nachwuchsbereich, Schulsport und Leichtathletiktraining – mit der Besonderheit, dass die Laufbahn den Abstand zwischen Tribüne und Spielfeld vergrößert, was viele Außenstehenden auf Fotos oder bei ihrem ersten Besuch überrascht. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Anfahrt und Parken an der Wiesenstraße
Die Anreise zum Stadion gelingt per PKW, Fahrrad oder ÖPNV. Für Autofahrer ist die Orientierung mit Ziel „Wiesenstraße, 96450 Coburg“ zielführend; Vereine empfehlen für Navigationsgeräte je nach Anfahrt sogar Hausnummern im Bereich 30–34, weil sich die Sportflächen über mehrere Grundstücke erstrecken. Wichtig ist die Parksituation: Im Zuge des neuen Funktionsgebäudes entstehen direkt am Gelände zusätzliche Stellplätze. Ergänzend bietet sich der innenstadtnahe Großparkplatz Anger als zuverlässige Ausweichmöglichkeit an – mit rund 481 Stellplätzen und einfachen, günstigen Tarifen (erste 15 Minuten kostenlos, danach 0,60 € je 30 Minuten, maximal 4 € pro 24 Stunden). Der Anger ist barrierearm erreichbar, arbeitet mit Kennzeichenerfassung statt Ticket, und die Stadt informiert online über freie Plätze im Parkleitsystem. Zu Ferien- und Festzeiten kann der Anger vorübergehend gesperrt sein (z. B. während Sambafestival und Schützenfest im Sommer); in diesen Phasen weicht man auf Parkhäuser wie Mauer, Zinkenwehr, Post oder die Tiefgarage Albertsplatz aus. Für Radfahrende werden an der Wiesenstraße parallel zum Neubau überdachte Fahrradstellplätze geplant, sodass die Anlage auch für nachhaltige Anreisen gut gerüstet ist. Wer mit dem Zug kommt, hat vom Bahnhof aus Busverbindungen in die nördlichen Stadtteile; die städtischen Seiten und das Parkleitsystem bündeln hierzu die jeweils aktuellen Hinweise. Praktisch: Das Zusammenspiel aus neuen Stellplätzen am Stadion und dem großen Puffer am Anger entschärft zu Trainings- und Spielzeiten die Nachfrage – besonders an Wochenenden. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Eine historische Einordnung zur Parksituation verdeutlicht zudem, warum Ausweichoptionen in Coburg geschätzt sind: Schon 2019 berichtete die regionale Presse über Engpässe rund um die Wiesenstraße – insbesondere bei Heimspielen – und empfahl das Ausweichen auf kostenpflichtige Stellplätze in erreichbarer Nähe. Diese Hinweise sind heute durch die neuen Stellplätze auf dem Gelände teilweise entschärft, bleiben aber für große Sporttage oder Veranstaltungen nützlich. Aktuelle Sperr- oder Umleitungsinformationen – gerade in den Sommermonaten – veröffentlicht die Wohnbau Stadt Coburg für den Anger regelmäßig; deshalb lohnt vor Anreise ein kurzer Blick auf die städtischen Hinweise. ([np-coburg.de](https://www.np-coburg.de/inhalt.coburg-parkplatzmangel-in-der-wiesenstrasse-verschaerft-sich.9162daeb-e4ec-4e25-8ff6-9afd7853abcf.html?utm_source=openai))
Kapazität, Sitzplätze, Tribüne und „Saalplan“ im Stadionkontext
Stadionportale führen für das Dr. Eugen Stocke Stadion eine Gesamtkapazität von rund 4.500 Plätzen. Typisch für Anlagen mit Laufbahn sind weit überwiegend Stehplätze auf weitläufigen Wällen sowie eine markante, überdachte Haupttribüne mit Sitzplätzen. Die Profile nennen zudem den Naturrasen als Hauptuntergrund und bestätigen die Laufbahn – ein Detail, das die Mehrzwecknutzung (Fußball und Leichtathletik) sichtbar macht. In der Praxis entspricht der „Saalplan“ eher einer sektoralen Zuweisung: zentral auf der Haupttribüne sitzt man wettergeschützt und mit bester Übersicht; Stehbühnen entlang der Geraden bieten Nähe zur Coachingzone und zu den Bänken; Kurvenbereiche sind traditionell Treffpunkte für Jugendteams und Familien. Wer mit Kinderwagen oder als Rollstuhlnutzer unterwegs ist, orientiert sich an den ebenen Zugängen der Hauptseite; die neuen Sanitär- und Umkleidebereiche verbessern hier die Barrierefreiheit zusätzlich. Für Spiele mit höherem Zuschaueraufkommen empfiehlt es sich, frühzeitig an der Anlage zu sein, um die bevorzugten Plätze auf der Tribüne zu sichern; die Stehbereiche verteilen sich dafür großzügig um das Oval. Dass Fotos die Distanzen größer wirken lassen, hängt mit der Laufbahn zusammen – auf der Tribüne bleibt die Sichtachse dennoch klar, was insbesondere bei Tageslichtspielen positiv auffällt. Wer planvoll anreist, kann so die Vorzüge beider Welten nutzen: die Übersicht eines Leichtathletikstadions und die Atmosphäre eines Amateurfußballspiels. ([transfermarkt.de](https://www.transfermarkt.de/fc-coburg/stadion/verein/5149?utm_source=openai))
Geschichte und Besonderheiten: vom Johann-Leopold-Sportplatz zur modernen Schulsportanlage
Die Spielstätte an der Wiesenstraße wurde am 30. November 1913 als Johann-Leopold-Sportplatz eingeweiht – benannt nach dem damaligen Erbprinzen von Sachsen-Coburg und Gotha. 1928 erhielt das Stadion eine Tribüne, und 1965 erfolgte anlässlich des 70. Geburtstags von Dr. Eugen Stocke die Umbenennung in Dr.-Stocke-Stadion. In den 2000er-Jahren erwarb die Stadt Coburg die Anlage und wandelte sie 2009 zur Schulsportanlage um; im Zuge dessen wurden unter anderem die Gegengeraden-Sitztribüne sowie Kassenhäuser entfernt, die Haupttribüne erneuert und die Laufbahn modernisiert. Diese Entwicklung spiegelt den doppelten Auftrag der Anlage: Sie ist zugleich Erinnerungsort für eine über hundertjährige Fußballtradition und ein zeitgemäßer Ort für Sportunterricht und Vereinstraining. In lokalen Medien wurde 2008 im Vorfeld der Umgestaltung auch kritisch über Details der Leichtathletikanlage diskutiert – ein Hinweis darauf, wie aufmerksam die Coburger Sportöffentlichkeit ihr „Stocke“ begleitet. Heute zeigen die weiteren Investitionen – Kunstrasen mit Flutlicht, neues Funktionsgebäude – dass die Stadt den Standort langfristig stärkt und an echte Nutzungsbedarfe (Jugend, Schulen, Vereine) anpasst. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/DVV_Coburg?utm_source=openai))
Vereine, Training und Programm: FC Coburg, DFB-Stützpunkt und Leichtathletik
Das Spektrum der Nutzer ist breit: Die Stadt nennt Schulen, Vereine und das Nachwuchsleistungszentrum als regelmäßige Nutzer der Anlage; der FC Coburg bestreitet hier Heimspiele und Trainingseinheiten und verortet seine Spielstätten ausdrücklich an der Wiesenstraße. Zudem nutzt ein DFB-Stützpunkt die Anlage – ein Indiz für die strukturelle Rolle des „Stocke“ in der regionalen Talentförderung. Auf der Laufbahn trainieren Leichtathletikgruppen mehrerer Vereine; feste Trainingszeiten – etwa donnerstags Bahntraining – sind öffentlich einsehbar und zeigen die Verankerung der Anlage im Wochenrhythmus der Coburger Leichtathletik. Für Interessierte bedeutet das: Wer ein Fußballspiel sehen will, orientiert sich an den Veröffentlichungen des FC Coburg; wer selbst laufen oder an einem Probetraining teilnehmen möchte, findet über die Vereinsseiten Einstiegspunkte. Durch den Kunstrasen mit Flutlicht ist der Trainingsbetrieb auch in der dunkleren Jahreszeit gut abbildbar; die städtischen Hinweise vermerken, dass dieses Feld zuletzt neu hinzugekommen ist – ein echter Mehrwert, gerade für Jugendmannschaften. Die Kombination aus Naturrasen, Kunstrasen und Leichtathletikbahn macht die Wiesenstraße zu einem vielseitigen Sport-Campus, auf dem sich an Wochentagen Schulsport, Vereinsbetrieb und gelegentlicher Spielbetrieb abwechseln. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Neues Funktionsgebäude, Komfort und Barrierefreiheit
Eine der wichtigsten aktuellen Maßnahmen ist das neue, zweigeschossige Funktionsgebäude direkt neben der Haupttribüne. Der offizielle Spatenstich erfolgte am 24. Mai 2024; der Nutzungsbeginn ist für das Schuljahr 2025/26 avisiert, die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme für Sommer 2026. Im Inneren entstehen sechs Umkleiden und drei Waschräume; zwei Umkleiden werden barrierefrei ausgestattet, zusätzliche WC-Anlagen stehen künftig auch Besuchern zur Verfügung. Neben dem Gebäude sind 21 neue PKW-Stellplätze geplant; zudem werden zahlreiche überdachte Fahrradstellplätze (in städtischen Informationen werden 55 genannt) den Umstieg auf das Rad erleichtern. Die Stadt investiert hierfür rund 3,3 Mio. Euro; ein Betrag, der in den Gremien über verschiedene Varianten und die Modulbauweise ausführlich diskutiert worden ist. Mit dem Neubau schließt Coburg eine funktionale Lücke, die seit Jahren moniert wurde, und schafft zeitgemäße Voraussetzungen für Ligaspiele, Schulunterricht und Trainingsalltag. Für Besucher heißt das: Mehr Komfort bei der Anreise, bessere Wegeführung zwischen Tribüne, Sanitär- und Umkleidebereichen und insgesamt eine robustere Anlage für die wetterunabhängige Nutzung. Parallel bleibt der Kunstrasen mit Flutlicht ein zentraler Baustein für den Abendbetrieb, sodass die Dr.-Eugen-Stocke-Anlage ihren Status als sportliches Herz der Wiesenstraße festigt. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Praktische Tipps für den Stadionbesuch: Beste Plätze, Tageszeiten und Service
Wer das „Stocke“ zum ersten Mal besucht, profitiert von ein paar Praxis-Tipps. Für beste Sicht empfiehlt sich die zentrale Sektion der überdachten Haupttribüne – hier sind Ballwege und taktische Verschiebungen gut zu lesen, und bei wechselhaftem Wetter schützt das Dach. Stehplatzfans positionieren sich bevorzugt entlang der Geraden; wer die Coachingzone miterleben will, wählt den Bereich nahe den Bänken. Da die Laufbahn den Abstand zum Spielfeld vergrößert, lohnt es sich, früh zu kommen und auf der Tribüne eine möglichst zentrale Reihe zu wählen; Fotos aus Medien und Stadtkommunikation vermitteln diesen Eindruck gut. Für Familien mit Kindern sind die weitläufigen Stehzonen praktisch; Kinderwägen lassen sich auf den ebenen Wegen entlang der Hauptseite gut manövrieren. Bei der Anreise mit dem Auto gilt: Zuerst die Stellplätze an der Anlage prüfen, dann – falls belegt – auf den Anger ausweichen; für Sommerfeste die Sperrhinweise beachten. Radfahrende finden überdachte Abstellmöglichkeiten am Gelände; ÖPNV-Nutzer planen mit etwas Puffer von Bahnhof/Innenstadt zur Wiesenstraße. Wer gezielt Bilder sucht, findet in den offiziellen städtischen Beiträgen (Spatenstich, Richtfest) und aktuellen Berichten der Lokalpresse die beste, authentische Bildauswahl. Und für Spiel- oder Trainingsbesuche lohnt der Blick auf die Vereinshinweise des FC Coburg; dort sind Heimspieltermine und Hinweise zu Spielorten und Trainingszeiten direkt aus erster Hand dokumentiert. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Quellen:
- Stadt Coburg – Neue Umkleiden und Duschen für die Dr.-Stocke-Anlage (Pressemitteilung)
- Stadt Coburg – Richtfest Wiesenstraße: Funktionsgebäude mit Stellplätzen und Fahrradabstellanlage
- Neue Presse Coburg – Dr.-Stocke-Anlage: Neues Umkleidegebäude ist fertig (12.12.2025)
- FC Coburg – Spielstätten: Dr.-Eugen-Stocke-Anlage (Wiesenstraße)
- weltfussball.com – Stadionprofil: Dr.-Eugen-Stocke-Stadion (Kapazität)
- Wikipedia – DVV Coburg: Stadiongeschichte (Einweihung 1913, Umbenennung 1965, Umbau 2009)
- TV 1848 Coburg – Leichtathletik: Trainingszeiten am Dr. Stocke Stadion
- Wohnbau Stadt Coburg – Großparkplatz Anger: Tarife, Plätze, Hinweise
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dr. Eugen Stocke Stadion | Coburg & Bilder
Das Dr. Eugen Stocke Stadion in Coburg gehört zu den traditionsreichsten Sportstätten Oberfrankens und vereint Fußballkultur, Schul- und Vereinssport sowie Leichtathletik an einem Standort in der Wiesenstraße. Wer Bilder und Eindrücke sucht, findet eine Anlage mit klassischer Haupttribüne, umlaufender Laufbahn und einem attraktiv modernisierten Umfeld, in dem neben dem Naturrasenplatz auch ein Kunstrasen mit Flutlicht für Trainingsabende zur Verfügung steht. Die Lage unweit der Itz und der Innenstadt ermöglicht eine bequeme Anreise, während das Zusammenspiel aus Schulnutzung, Vereinsbetrieb und städtischer Infrastruktur das Areal ganzjährig belebt. Dieser Guide bündelt verifizierte Fakten zu Kapazität, Sitz- und Stehplätzen, Anfahrt und Parken, Nutzung durch Vereine und Schulen sowie zur jüngsten Erneuerung der Umkleiden – ergänzt um Hinweise, wo Sie offizielle Informationen und aktuelle Impressionen abrufen können. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Bilder und Eindrücke vom Dr. Eugen Stocke Stadion
Viele suchen gezielt nach „Bildern vom Dr. Eugen Stocke Stadion“, um sich vorab ein Gefühl für Tribüne, Laufbahn und Spielfeldrand zu verschaffen. Aussagekräftige Motive liefern offizielle Mitteilungen der Stadt ebenso wie regionale Medienberichte: Fotos vom Spatenstich und vom Richtfest des neuen Funktionsgebäudes zeigen die Lage direkt neben der Haupttribüne sowie das Umfeld, in dem künftig Umkleiden, Duschen und barrierefreie Einheiten liegen werden. Diese Aufnahmen vermitteln die städtebauliche Einbettung der Anlage in die Wiesenstraße und dokumentieren zugleich den Modernisierungsschub, den die Sportstätte seit 2024/2025 erfährt. Wer statt Atmosphärenbildern lieber die Nutzungsrealität sehen möchte, findet in Vereinsmeldungen Hinweise auf die zwei Hauptspielflächen am Standort: Neben dem Naturrasen ist ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht für Abendtraining hinzugekommen – eine wichtige Ergänzung für wetterunabhängige Einheiten im Amateur- und Jugendbereich. Auch Groundhopper- und Fußballportale führen das Stadion mit Grunddaten und typischen Stadionansichten; dort werden die charakteristischen Elemente wie die überdachte Haupttribüne, die umlaufende Laufbahn und die überwiegend stehplatzorientierte Kapazität sichtbar. Zusammengenommen entsteht so ein belastbares Bild: das „Stocke“ ist eine klassische, offene Stadionanlage, prädestiniert für Fußballspiele von Amateur- bis Nachwuchsbereich, Schulsport und Leichtathletiktraining – mit der Besonderheit, dass die Laufbahn den Abstand zwischen Tribüne und Spielfeld vergrößert, was viele Außenstehenden auf Fotos oder bei ihrem ersten Besuch überrascht. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Anfahrt und Parken an der Wiesenstraße
Die Anreise zum Stadion gelingt per PKW, Fahrrad oder ÖPNV. Für Autofahrer ist die Orientierung mit Ziel „Wiesenstraße, 96450 Coburg“ zielführend; Vereine empfehlen für Navigationsgeräte je nach Anfahrt sogar Hausnummern im Bereich 30–34, weil sich die Sportflächen über mehrere Grundstücke erstrecken. Wichtig ist die Parksituation: Im Zuge des neuen Funktionsgebäudes entstehen direkt am Gelände zusätzliche Stellplätze. Ergänzend bietet sich der innenstadtnahe Großparkplatz Anger als zuverlässige Ausweichmöglichkeit an – mit rund 481 Stellplätzen und einfachen, günstigen Tarifen (erste 15 Minuten kostenlos, danach 0,60 € je 30 Minuten, maximal 4 € pro 24 Stunden). Der Anger ist barrierearm erreichbar, arbeitet mit Kennzeichenerfassung statt Ticket, und die Stadt informiert online über freie Plätze im Parkleitsystem. Zu Ferien- und Festzeiten kann der Anger vorübergehend gesperrt sein (z. B. während Sambafestival und Schützenfest im Sommer); in diesen Phasen weicht man auf Parkhäuser wie Mauer, Zinkenwehr, Post oder die Tiefgarage Albertsplatz aus. Für Radfahrende werden an der Wiesenstraße parallel zum Neubau überdachte Fahrradstellplätze geplant, sodass die Anlage auch für nachhaltige Anreisen gut gerüstet ist. Wer mit dem Zug kommt, hat vom Bahnhof aus Busverbindungen in die nördlichen Stadtteile; die städtischen Seiten und das Parkleitsystem bündeln hierzu die jeweils aktuellen Hinweise. Praktisch: Das Zusammenspiel aus neuen Stellplätzen am Stadion und dem großen Puffer am Anger entschärft zu Trainings- und Spielzeiten die Nachfrage – besonders an Wochenenden. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Eine historische Einordnung zur Parksituation verdeutlicht zudem, warum Ausweichoptionen in Coburg geschätzt sind: Schon 2019 berichtete die regionale Presse über Engpässe rund um die Wiesenstraße – insbesondere bei Heimspielen – und empfahl das Ausweichen auf kostenpflichtige Stellplätze in erreichbarer Nähe. Diese Hinweise sind heute durch die neuen Stellplätze auf dem Gelände teilweise entschärft, bleiben aber für große Sporttage oder Veranstaltungen nützlich. Aktuelle Sperr- oder Umleitungsinformationen – gerade in den Sommermonaten – veröffentlicht die Wohnbau Stadt Coburg für den Anger regelmäßig; deshalb lohnt vor Anreise ein kurzer Blick auf die städtischen Hinweise. ([np-coburg.de](https://www.np-coburg.de/inhalt.coburg-parkplatzmangel-in-der-wiesenstrasse-verschaerft-sich.9162daeb-e4ec-4e25-8ff6-9afd7853abcf.html?utm_source=openai))
Kapazität, Sitzplätze, Tribüne und „Saalplan“ im Stadionkontext
Stadionportale führen für das Dr. Eugen Stocke Stadion eine Gesamtkapazität von rund 4.500 Plätzen. Typisch für Anlagen mit Laufbahn sind weit überwiegend Stehplätze auf weitläufigen Wällen sowie eine markante, überdachte Haupttribüne mit Sitzplätzen. Die Profile nennen zudem den Naturrasen als Hauptuntergrund und bestätigen die Laufbahn – ein Detail, das die Mehrzwecknutzung (Fußball und Leichtathletik) sichtbar macht. In der Praxis entspricht der „Saalplan“ eher einer sektoralen Zuweisung: zentral auf der Haupttribüne sitzt man wettergeschützt und mit bester Übersicht; Stehbühnen entlang der Geraden bieten Nähe zur Coachingzone und zu den Bänken; Kurvenbereiche sind traditionell Treffpunkte für Jugendteams und Familien. Wer mit Kinderwagen oder als Rollstuhlnutzer unterwegs ist, orientiert sich an den ebenen Zugängen der Hauptseite; die neuen Sanitär- und Umkleidebereiche verbessern hier die Barrierefreiheit zusätzlich. Für Spiele mit höherem Zuschaueraufkommen empfiehlt es sich, frühzeitig an der Anlage zu sein, um die bevorzugten Plätze auf der Tribüne zu sichern; die Stehbereiche verteilen sich dafür großzügig um das Oval. Dass Fotos die Distanzen größer wirken lassen, hängt mit der Laufbahn zusammen – auf der Tribüne bleibt die Sichtachse dennoch klar, was insbesondere bei Tageslichtspielen positiv auffällt. Wer planvoll anreist, kann so die Vorzüge beider Welten nutzen: die Übersicht eines Leichtathletikstadions und die Atmosphäre eines Amateurfußballspiels. ([transfermarkt.de](https://www.transfermarkt.de/fc-coburg/stadion/verein/5149?utm_source=openai))
Geschichte und Besonderheiten: vom Johann-Leopold-Sportplatz zur modernen Schulsportanlage
Die Spielstätte an der Wiesenstraße wurde am 30. November 1913 als Johann-Leopold-Sportplatz eingeweiht – benannt nach dem damaligen Erbprinzen von Sachsen-Coburg und Gotha. 1928 erhielt das Stadion eine Tribüne, und 1965 erfolgte anlässlich des 70. Geburtstags von Dr. Eugen Stocke die Umbenennung in Dr.-Stocke-Stadion. In den 2000er-Jahren erwarb die Stadt Coburg die Anlage und wandelte sie 2009 zur Schulsportanlage um; im Zuge dessen wurden unter anderem die Gegengeraden-Sitztribüne sowie Kassenhäuser entfernt, die Haupttribüne erneuert und die Laufbahn modernisiert. Diese Entwicklung spiegelt den doppelten Auftrag der Anlage: Sie ist zugleich Erinnerungsort für eine über hundertjährige Fußballtradition und ein zeitgemäßer Ort für Sportunterricht und Vereinstraining. In lokalen Medien wurde 2008 im Vorfeld der Umgestaltung auch kritisch über Details der Leichtathletikanlage diskutiert – ein Hinweis darauf, wie aufmerksam die Coburger Sportöffentlichkeit ihr „Stocke“ begleitet. Heute zeigen die weiteren Investitionen – Kunstrasen mit Flutlicht, neues Funktionsgebäude – dass die Stadt den Standort langfristig stärkt und an echte Nutzungsbedarfe (Jugend, Schulen, Vereine) anpasst. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/DVV_Coburg?utm_source=openai))
Vereine, Training und Programm: FC Coburg, DFB-Stützpunkt und Leichtathletik
Das Spektrum der Nutzer ist breit: Die Stadt nennt Schulen, Vereine und das Nachwuchsleistungszentrum als regelmäßige Nutzer der Anlage; der FC Coburg bestreitet hier Heimspiele und Trainingseinheiten und verortet seine Spielstätten ausdrücklich an der Wiesenstraße. Zudem nutzt ein DFB-Stützpunkt die Anlage – ein Indiz für die strukturelle Rolle des „Stocke“ in der regionalen Talentförderung. Auf der Laufbahn trainieren Leichtathletikgruppen mehrerer Vereine; feste Trainingszeiten – etwa donnerstags Bahntraining – sind öffentlich einsehbar und zeigen die Verankerung der Anlage im Wochenrhythmus der Coburger Leichtathletik. Für Interessierte bedeutet das: Wer ein Fußballspiel sehen will, orientiert sich an den Veröffentlichungen des FC Coburg; wer selbst laufen oder an einem Probetraining teilnehmen möchte, findet über die Vereinsseiten Einstiegspunkte. Durch den Kunstrasen mit Flutlicht ist der Trainingsbetrieb auch in der dunkleren Jahreszeit gut abbildbar; die städtischen Hinweise vermerken, dass dieses Feld zuletzt neu hinzugekommen ist – ein echter Mehrwert, gerade für Jugendmannschaften. Die Kombination aus Naturrasen, Kunstrasen und Leichtathletikbahn macht die Wiesenstraße zu einem vielseitigen Sport-Campus, auf dem sich an Wochentagen Schulsport, Vereinsbetrieb und gelegentlicher Spielbetrieb abwechseln. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Neues Funktionsgebäude, Komfort und Barrierefreiheit
Eine der wichtigsten aktuellen Maßnahmen ist das neue, zweigeschossige Funktionsgebäude direkt neben der Haupttribüne. Der offizielle Spatenstich erfolgte am 24. Mai 2024; der Nutzungsbeginn ist für das Schuljahr 2025/26 avisiert, die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme für Sommer 2026. Im Inneren entstehen sechs Umkleiden und drei Waschräume; zwei Umkleiden werden barrierefrei ausgestattet, zusätzliche WC-Anlagen stehen künftig auch Besuchern zur Verfügung. Neben dem Gebäude sind 21 neue PKW-Stellplätze geplant; zudem werden zahlreiche überdachte Fahrradstellplätze (in städtischen Informationen werden 55 genannt) den Umstieg auf das Rad erleichtern. Die Stadt investiert hierfür rund 3,3 Mio. Euro; ein Betrag, der in den Gremien über verschiedene Varianten und die Modulbauweise ausführlich diskutiert worden ist. Mit dem Neubau schließt Coburg eine funktionale Lücke, die seit Jahren moniert wurde, und schafft zeitgemäße Voraussetzungen für Ligaspiele, Schulunterricht und Trainingsalltag. Für Besucher heißt das: Mehr Komfort bei der Anreise, bessere Wegeführung zwischen Tribüne, Sanitär- und Umkleidebereichen und insgesamt eine robustere Anlage für die wetterunabhängige Nutzung. Parallel bleibt der Kunstrasen mit Flutlicht ein zentraler Baustein für den Abendbetrieb, sodass die Dr.-Eugen-Stocke-Anlage ihren Status als sportliches Herz der Wiesenstraße festigt. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Praktische Tipps für den Stadionbesuch: Beste Plätze, Tageszeiten und Service
Wer das „Stocke“ zum ersten Mal besucht, profitiert von ein paar Praxis-Tipps. Für beste Sicht empfiehlt sich die zentrale Sektion der überdachten Haupttribüne – hier sind Ballwege und taktische Verschiebungen gut zu lesen, und bei wechselhaftem Wetter schützt das Dach. Stehplatzfans positionieren sich bevorzugt entlang der Geraden; wer die Coachingzone miterleben will, wählt den Bereich nahe den Bänken. Da die Laufbahn den Abstand zum Spielfeld vergrößert, lohnt es sich, früh zu kommen und auf der Tribüne eine möglichst zentrale Reihe zu wählen; Fotos aus Medien und Stadtkommunikation vermitteln diesen Eindruck gut. Für Familien mit Kindern sind die weitläufigen Stehzonen praktisch; Kinderwägen lassen sich auf den ebenen Wegen entlang der Hauptseite gut manövrieren. Bei der Anreise mit dem Auto gilt: Zuerst die Stellplätze an der Anlage prüfen, dann – falls belegt – auf den Anger ausweichen; für Sommerfeste die Sperrhinweise beachten. Radfahrende finden überdachte Abstellmöglichkeiten am Gelände; ÖPNV-Nutzer planen mit etwas Puffer von Bahnhof/Innenstadt zur Wiesenstraße. Wer gezielt Bilder sucht, findet in den offiziellen städtischen Beiträgen (Spatenstich, Richtfest) und aktuellen Berichten der Lokalpresse die beste, authentische Bildauswahl. Und für Spiel- oder Trainingsbesuche lohnt der Blick auf die Vereinshinweise des FC Coburg; dort sind Heimspieltermine und Hinweise zu Spielorten und Trainingszeiten direkt aus erster Hand dokumentiert. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Quellen:
- Stadt Coburg – Neue Umkleiden und Duschen für die Dr.-Stocke-Anlage (Pressemitteilung)
- Stadt Coburg – Richtfest Wiesenstraße: Funktionsgebäude mit Stellplätzen und Fahrradabstellanlage
- Neue Presse Coburg – Dr.-Stocke-Anlage: Neues Umkleidegebäude ist fertig (12.12.2025)
- FC Coburg – Spielstätten: Dr.-Eugen-Stocke-Anlage (Wiesenstraße)
- weltfussball.com – Stadionprofil: Dr.-Eugen-Stocke-Stadion (Kapazität)
- Wikipedia – DVV Coburg: Stadiongeschichte (Einweihung 1913, Umbenennung 1965, Umbau 2009)
- TV 1848 Coburg – Leichtathletik: Trainingszeiten am Dr. Stocke Stadion
- Wohnbau Stadt Coburg – Großparkplatz Anger: Tarife, Plätze, Hinweise
Dr. Eugen Stocke Stadion | Coburg & Bilder
Das Dr. Eugen Stocke Stadion in Coburg gehört zu den traditionsreichsten Sportstätten Oberfrankens und vereint Fußballkultur, Schul- und Vereinssport sowie Leichtathletik an einem Standort in der Wiesenstraße. Wer Bilder und Eindrücke sucht, findet eine Anlage mit klassischer Haupttribüne, umlaufender Laufbahn und einem attraktiv modernisierten Umfeld, in dem neben dem Naturrasenplatz auch ein Kunstrasen mit Flutlicht für Trainingsabende zur Verfügung steht. Die Lage unweit der Itz und der Innenstadt ermöglicht eine bequeme Anreise, während das Zusammenspiel aus Schulnutzung, Vereinsbetrieb und städtischer Infrastruktur das Areal ganzjährig belebt. Dieser Guide bündelt verifizierte Fakten zu Kapazität, Sitz- und Stehplätzen, Anfahrt und Parken, Nutzung durch Vereine und Schulen sowie zur jüngsten Erneuerung der Umkleiden – ergänzt um Hinweise, wo Sie offizielle Informationen und aktuelle Impressionen abrufen können. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Bilder und Eindrücke vom Dr. Eugen Stocke Stadion
Viele suchen gezielt nach „Bildern vom Dr. Eugen Stocke Stadion“, um sich vorab ein Gefühl für Tribüne, Laufbahn und Spielfeldrand zu verschaffen. Aussagekräftige Motive liefern offizielle Mitteilungen der Stadt ebenso wie regionale Medienberichte: Fotos vom Spatenstich und vom Richtfest des neuen Funktionsgebäudes zeigen die Lage direkt neben der Haupttribüne sowie das Umfeld, in dem künftig Umkleiden, Duschen und barrierefreie Einheiten liegen werden. Diese Aufnahmen vermitteln die städtebauliche Einbettung der Anlage in die Wiesenstraße und dokumentieren zugleich den Modernisierungsschub, den die Sportstätte seit 2024/2025 erfährt. Wer statt Atmosphärenbildern lieber die Nutzungsrealität sehen möchte, findet in Vereinsmeldungen Hinweise auf die zwei Hauptspielflächen am Standort: Neben dem Naturrasen ist ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht für Abendtraining hinzugekommen – eine wichtige Ergänzung für wetterunabhängige Einheiten im Amateur- und Jugendbereich. Auch Groundhopper- und Fußballportale führen das Stadion mit Grunddaten und typischen Stadionansichten; dort werden die charakteristischen Elemente wie die überdachte Haupttribüne, die umlaufende Laufbahn und die überwiegend stehplatzorientierte Kapazität sichtbar. Zusammengenommen entsteht so ein belastbares Bild: das „Stocke“ ist eine klassische, offene Stadionanlage, prädestiniert für Fußballspiele von Amateur- bis Nachwuchsbereich, Schulsport und Leichtathletiktraining – mit der Besonderheit, dass die Laufbahn den Abstand zwischen Tribüne und Spielfeld vergrößert, was viele Außenstehenden auf Fotos oder bei ihrem ersten Besuch überrascht. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Anfahrt und Parken an der Wiesenstraße
Die Anreise zum Stadion gelingt per PKW, Fahrrad oder ÖPNV. Für Autofahrer ist die Orientierung mit Ziel „Wiesenstraße, 96450 Coburg“ zielführend; Vereine empfehlen für Navigationsgeräte je nach Anfahrt sogar Hausnummern im Bereich 30–34, weil sich die Sportflächen über mehrere Grundstücke erstrecken. Wichtig ist die Parksituation: Im Zuge des neuen Funktionsgebäudes entstehen direkt am Gelände zusätzliche Stellplätze. Ergänzend bietet sich der innenstadtnahe Großparkplatz Anger als zuverlässige Ausweichmöglichkeit an – mit rund 481 Stellplätzen und einfachen, günstigen Tarifen (erste 15 Minuten kostenlos, danach 0,60 € je 30 Minuten, maximal 4 € pro 24 Stunden). Der Anger ist barrierearm erreichbar, arbeitet mit Kennzeichenerfassung statt Ticket, und die Stadt informiert online über freie Plätze im Parkleitsystem. Zu Ferien- und Festzeiten kann der Anger vorübergehend gesperrt sein (z. B. während Sambafestival und Schützenfest im Sommer); in diesen Phasen weicht man auf Parkhäuser wie Mauer, Zinkenwehr, Post oder die Tiefgarage Albertsplatz aus. Für Radfahrende werden an der Wiesenstraße parallel zum Neubau überdachte Fahrradstellplätze geplant, sodass die Anlage auch für nachhaltige Anreisen gut gerüstet ist. Wer mit dem Zug kommt, hat vom Bahnhof aus Busverbindungen in die nördlichen Stadtteile; die städtischen Seiten und das Parkleitsystem bündeln hierzu die jeweils aktuellen Hinweise. Praktisch: Das Zusammenspiel aus neuen Stellplätzen am Stadion und dem großen Puffer am Anger entschärft zu Trainings- und Spielzeiten die Nachfrage – besonders an Wochenenden. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Eine historische Einordnung zur Parksituation verdeutlicht zudem, warum Ausweichoptionen in Coburg geschätzt sind: Schon 2019 berichtete die regionale Presse über Engpässe rund um die Wiesenstraße – insbesondere bei Heimspielen – und empfahl das Ausweichen auf kostenpflichtige Stellplätze in erreichbarer Nähe. Diese Hinweise sind heute durch die neuen Stellplätze auf dem Gelände teilweise entschärft, bleiben aber für große Sporttage oder Veranstaltungen nützlich. Aktuelle Sperr- oder Umleitungsinformationen – gerade in den Sommermonaten – veröffentlicht die Wohnbau Stadt Coburg für den Anger regelmäßig; deshalb lohnt vor Anreise ein kurzer Blick auf die städtischen Hinweise. ([np-coburg.de](https://www.np-coburg.de/inhalt.coburg-parkplatzmangel-in-der-wiesenstrasse-verschaerft-sich.9162daeb-e4ec-4e25-8ff6-9afd7853abcf.html?utm_source=openai))
Kapazität, Sitzplätze, Tribüne und „Saalplan“ im Stadionkontext
Stadionportale führen für das Dr. Eugen Stocke Stadion eine Gesamtkapazität von rund 4.500 Plätzen. Typisch für Anlagen mit Laufbahn sind weit überwiegend Stehplätze auf weitläufigen Wällen sowie eine markante, überdachte Haupttribüne mit Sitzplätzen. Die Profile nennen zudem den Naturrasen als Hauptuntergrund und bestätigen die Laufbahn – ein Detail, das die Mehrzwecknutzung (Fußball und Leichtathletik) sichtbar macht. In der Praxis entspricht der „Saalplan“ eher einer sektoralen Zuweisung: zentral auf der Haupttribüne sitzt man wettergeschützt und mit bester Übersicht; Stehbühnen entlang der Geraden bieten Nähe zur Coachingzone und zu den Bänken; Kurvenbereiche sind traditionell Treffpunkte für Jugendteams und Familien. Wer mit Kinderwagen oder als Rollstuhlnutzer unterwegs ist, orientiert sich an den ebenen Zugängen der Hauptseite; die neuen Sanitär- und Umkleidebereiche verbessern hier die Barrierefreiheit zusätzlich. Für Spiele mit höherem Zuschaueraufkommen empfiehlt es sich, frühzeitig an der Anlage zu sein, um die bevorzugten Plätze auf der Tribüne zu sichern; die Stehbereiche verteilen sich dafür großzügig um das Oval. Dass Fotos die Distanzen größer wirken lassen, hängt mit der Laufbahn zusammen – auf der Tribüne bleibt die Sichtachse dennoch klar, was insbesondere bei Tageslichtspielen positiv auffällt. Wer planvoll anreist, kann so die Vorzüge beider Welten nutzen: die Übersicht eines Leichtathletikstadions und die Atmosphäre eines Amateurfußballspiels. ([transfermarkt.de](https://www.transfermarkt.de/fc-coburg/stadion/verein/5149?utm_source=openai))
Geschichte und Besonderheiten: vom Johann-Leopold-Sportplatz zur modernen Schulsportanlage
Die Spielstätte an der Wiesenstraße wurde am 30. November 1913 als Johann-Leopold-Sportplatz eingeweiht – benannt nach dem damaligen Erbprinzen von Sachsen-Coburg und Gotha. 1928 erhielt das Stadion eine Tribüne, und 1965 erfolgte anlässlich des 70. Geburtstags von Dr. Eugen Stocke die Umbenennung in Dr.-Stocke-Stadion. In den 2000er-Jahren erwarb die Stadt Coburg die Anlage und wandelte sie 2009 zur Schulsportanlage um; im Zuge dessen wurden unter anderem die Gegengeraden-Sitztribüne sowie Kassenhäuser entfernt, die Haupttribüne erneuert und die Laufbahn modernisiert. Diese Entwicklung spiegelt den doppelten Auftrag der Anlage: Sie ist zugleich Erinnerungsort für eine über hundertjährige Fußballtradition und ein zeitgemäßer Ort für Sportunterricht und Vereinstraining. In lokalen Medien wurde 2008 im Vorfeld der Umgestaltung auch kritisch über Details der Leichtathletikanlage diskutiert – ein Hinweis darauf, wie aufmerksam die Coburger Sportöffentlichkeit ihr „Stocke“ begleitet. Heute zeigen die weiteren Investitionen – Kunstrasen mit Flutlicht, neues Funktionsgebäude – dass die Stadt den Standort langfristig stärkt und an echte Nutzungsbedarfe (Jugend, Schulen, Vereine) anpasst. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/DVV_Coburg?utm_source=openai))
Vereine, Training und Programm: FC Coburg, DFB-Stützpunkt und Leichtathletik
Das Spektrum der Nutzer ist breit: Die Stadt nennt Schulen, Vereine und das Nachwuchsleistungszentrum als regelmäßige Nutzer der Anlage; der FC Coburg bestreitet hier Heimspiele und Trainingseinheiten und verortet seine Spielstätten ausdrücklich an der Wiesenstraße. Zudem nutzt ein DFB-Stützpunkt die Anlage – ein Indiz für die strukturelle Rolle des „Stocke“ in der regionalen Talentförderung. Auf der Laufbahn trainieren Leichtathletikgruppen mehrerer Vereine; feste Trainingszeiten – etwa donnerstags Bahntraining – sind öffentlich einsehbar und zeigen die Verankerung der Anlage im Wochenrhythmus der Coburger Leichtathletik. Für Interessierte bedeutet das: Wer ein Fußballspiel sehen will, orientiert sich an den Veröffentlichungen des FC Coburg; wer selbst laufen oder an einem Probetraining teilnehmen möchte, findet über die Vereinsseiten Einstiegspunkte. Durch den Kunstrasen mit Flutlicht ist der Trainingsbetrieb auch in der dunkleren Jahreszeit gut abbildbar; die städtischen Hinweise vermerken, dass dieses Feld zuletzt neu hinzugekommen ist – ein echter Mehrwert, gerade für Jugendmannschaften. Die Kombination aus Naturrasen, Kunstrasen und Leichtathletikbahn macht die Wiesenstraße zu einem vielseitigen Sport-Campus, auf dem sich an Wochentagen Schulsport, Vereinsbetrieb und gelegentlicher Spielbetrieb abwechseln. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Neues Funktionsgebäude, Komfort und Barrierefreiheit
Eine der wichtigsten aktuellen Maßnahmen ist das neue, zweigeschossige Funktionsgebäude direkt neben der Haupttribüne. Der offizielle Spatenstich erfolgte am 24. Mai 2024; der Nutzungsbeginn ist für das Schuljahr 2025/26 avisiert, die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme für Sommer 2026. Im Inneren entstehen sechs Umkleiden und drei Waschräume; zwei Umkleiden werden barrierefrei ausgestattet, zusätzliche WC-Anlagen stehen künftig auch Besuchern zur Verfügung. Neben dem Gebäude sind 21 neue PKW-Stellplätze geplant; zudem werden zahlreiche überdachte Fahrradstellplätze (in städtischen Informationen werden 55 genannt) den Umstieg auf das Rad erleichtern. Die Stadt investiert hierfür rund 3,3 Mio. Euro; ein Betrag, der in den Gremien über verschiedene Varianten und die Modulbauweise ausführlich diskutiert worden ist. Mit dem Neubau schließt Coburg eine funktionale Lücke, die seit Jahren moniert wurde, und schafft zeitgemäße Voraussetzungen für Ligaspiele, Schulunterricht und Trainingsalltag. Für Besucher heißt das: Mehr Komfort bei der Anreise, bessere Wegeführung zwischen Tribüne, Sanitär- und Umkleidebereichen und insgesamt eine robustere Anlage für die wetterunabhängige Nutzung. Parallel bleibt der Kunstrasen mit Flutlicht ein zentraler Baustein für den Abendbetrieb, sodass die Dr.-Eugen-Stocke-Anlage ihren Status als sportliches Herz der Wiesenstraße festigt. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Praktische Tipps für den Stadionbesuch: Beste Plätze, Tageszeiten und Service
Wer das „Stocke“ zum ersten Mal besucht, profitiert von ein paar Praxis-Tipps. Für beste Sicht empfiehlt sich die zentrale Sektion der überdachten Haupttribüne – hier sind Ballwege und taktische Verschiebungen gut zu lesen, und bei wechselhaftem Wetter schützt das Dach. Stehplatzfans positionieren sich bevorzugt entlang der Geraden; wer die Coachingzone miterleben will, wählt den Bereich nahe den Bänken. Da die Laufbahn den Abstand zum Spielfeld vergrößert, lohnt es sich, früh zu kommen und auf der Tribüne eine möglichst zentrale Reihe zu wählen; Fotos aus Medien und Stadtkommunikation vermitteln diesen Eindruck gut. Für Familien mit Kindern sind die weitläufigen Stehzonen praktisch; Kinderwägen lassen sich auf den ebenen Wegen entlang der Hauptseite gut manövrieren. Bei der Anreise mit dem Auto gilt: Zuerst die Stellplätze an der Anlage prüfen, dann – falls belegt – auf den Anger ausweichen; für Sommerfeste die Sperrhinweise beachten. Radfahrende finden überdachte Abstellmöglichkeiten am Gelände; ÖPNV-Nutzer planen mit etwas Puffer von Bahnhof/Innenstadt zur Wiesenstraße. Wer gezielt Bilder sucht, findet in den offiziellen städtischen Beiträgen (Spatenstich, Richtfest) und aktuellen Berichten der Lokalpresse die beste, authentische Bildauswahl. Und für Spiel- oder Trainingsbesuche lohnt der Blick auf die Vereinshinweise des FC Coburg; dort sind Heimspieltermine und Hinweise zu Spielorten und Trainingszeiten direkt aus erster Hand dokumentiert. ([coburg.de](https://www.coburg.de/presseinformationen/mai/spatenstich-funktionsgebaeude-sportgelaende-wiesenstrasse.php))
Quellen:
- Stadt Coburg – Neue Umkleiden und Duschen für die Dr.-Stocke-Anlage (Pressemitteilung)
- Stadt Coburg – Richtfest Wiesenstraße: Funktionsgebäude mit Stellplätzen und Fahrradabstellanlage
- Neue Presse Coburg – Dr.-Stocke-Anlage: Neues Umkleidegebäude ist fertig (12.12.2025)
- FC Coburg – Spielstätten: Dr.-Eugen-Stocke-Anlage (Wiesenstraße)
- weltfussball.com – Stadionprofil: Dr.-Eugen-Stocke-Stadion (Kapazität)
- Wikipedia – DVV Coburg: Stadiongeschichte (Einweihung 1913, Umbenennung 1965, Umbau 2009)
- TV 1848 Coburg – Leichtathletik: Trainingszeiten am Dr. Stocke Stadion
- Wohnbau Stadt Coburg – Großparkplatz Anger: Tarife, Plätze, Hinweise
Bevorstehende Veranstaltungen
Keine Veranstaltungen gefunden
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Alex Schätz
20. Juli 2025
Ein schönes kleines Stadion mit Dach über der Tribüne, alles sehr familiär. Leider eine Laufbahn außen rum, da ist man beim Fußball halt immer sehr weit weg 🥲 Die Fußball Touristen Röthenbach
Fried Rich
8. Mai 2025
Ein geschichtsträchtiges Stadion. Hier fanden schon Fußballspiele mit tausenden von Zuschauern statt. Ist aber schon eine geraume Zeit her (ca. 50 Jahre).
Stefan Hauck
2. Mai 2025
Wunderbare Aussicht über die Weininsel
Andreas Weidl
2. Juni 2024
Ganz schlechte Organisation, kaum WC, die sind gefühlt 2 km von der Tribüne entfernt, 1 Ausschank für 1500 Zuschauer, und nur vor dem Stadion 1 armselige Bratwurstbude. Die Grill Verkäuferin war der einzige Lichtblick. Die bekommt den Stern, nicht der FC Coburg.
Susanne Steuerwald
6. Juli 2023
Ist halt ein Fußball ⚽️ Platz mit einem zusätzlichen Kunstrasenplatz und zur Zeit das Domizil vom heimischen FC Coburg. Es gibt zwar noch eine Tribüne, aber kein Vereinsheim.
