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Gasthaus Goldenes Kreuz
(888 Bewertungen)

Coburg

Herrngasse 1, 96450 Coburg, Deutschland

Gasthaus Goldenes Kreuz | Coburg Menü & Rezensionen

Mitten im historischen Zentrum von Coburg, direkt am Marktplatz, empfängt das Gasthaus Goldenes Kreuz seine Gäste in einem der ältesten Häuser der Stadt. Seit 1508 wird hier fränkische Gastlichkeit gelebt, und die Küche serviert klassische Gerichte aus regionalen Zutaten. In der liebevoll restaurierten Gaststube, im lichtdurchfluteten Innenhof mit Glasüberdachung, auf der Terrasse mit Blick zum Marktplatz oder im ruhigen Biergarten verbindet das Haus Tradition und zeitgemäße Genusskultur. Der hauseigene Kreuztrunk vom Fass, die Nähe zu Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die gute Erreichbarkeit über das Coburger Parkleitsystem machen das Goldene Kreuz sowohl für Einheimische als auch für Besucher zur ersten Adresse. Für private Feiern und Business-Events stehen ein Saal mit Blick auf den Marktplatz sowie flexible Flächen in den Innenhöfen zur Verfügung. Wer fränkische Klassiker, ehrliche Küche und authentisches Ambiente sucht, findet im Goldenen Kreuz einen Ort, an dem Geschichte und Genuss auf natürliche Weise zusammenfinden.

Menü und fränkische Spezialitäten im Gasthaus Goldenes Kreuz Coburg

Die Speisekarte des Goldenen Kreuzes konzentriert sich auf fränkische Klassiker, die mit großer Sorgfalt und regionalen Zutaten zubereitet werden. Aus der Bratenküche kommen Gerichte wie fränkischer Sauerbraten mit Rotkohl und Coburger Klößen, Rindertafelspitz mit Schnittlauch- oder Krensoße, zarte Rinderroulade, knusprig gebratenes Schäufele mit Sauerkraut und Coburger Kloß sowie die halbe Bauernente mit Rotkohl und Serviettenkloß. Unter den Klassikern der Region stechen die Coburger Bratwurstvarianten hervor: als Einzelgericht auf Sauerkraut, als fränkischer Bratwurstteller mit Coburger und Nürnberger Wurst oder als humorvoll benanntes Gedöns mit Spiegelei, Essiggurke und Bratkartoffeln. Fischfreunde finden beispielsweise kross gebratenes Zanderfilet mit Mandelbutter oder eine aufwendig zubereitete französische Fischsuppe mit Lachs, Zander, Saibling und Garnele im aromatischen Gemüsesud. Vegetarische und vegane Optionen fehlen nicht: Käsespätzle, Spinatknödel auf Tomatenragout sowie ein fruchtiges Gemüsecurry mit Vollkornreis ergänzen die Karte. Dazu passt die Auswahl an Weinen renommierter Weingüter und vor allem der hauseigene Kreuztrunk, frisch vom Fass – ein pointierter Gruß an die lange Wirtshaustradition. Auch an Familien ist gedacht: Für Kinder stehen beispielsweise die Coburger Kanonenkugel, also ein einzelner Coburger Kloß mit Soße, oder ein kleiner Kreuzteller mit Hähnchennuggets und Pommes bereit. Saisonale Anlässe werden mit Sonderkarten begleitet, etwa zu Feiertagen, während im Jahreslauf zusätzlich Aktionen aufgerufen werden. 2025 wurde etwa ein Candle-Light-Dinner auf der Galerie im Innenhof über das ganze Jahr hinweg als Genussangebot beworben. Die Preisauszeichnung auf der Speisekarte sorgt für Transparenz; so werden die Preisniveaus der Bratenküche und Klassiker klar erkennbar, bis hin zum Wiener Schnitzel vom Kalbsrücken. Wer sich vorab informieren möchte, kann die Speisekarte direkt auf der Website des Hauses einsehen und dort auch saisonale Varianten wie die Feiertagskarte, Aktionsspeisen zu Samba- und Schlossplatzkonzerten oder Buffetangebote finden. Durch die Verbindung aus regionaler Verwurzelung, kulinarischer Handschrift und wechselnden Akzenten bleibt das Angebot stets abwechslungsreich, ohne die fränkische Identität aus dem Blick zu verlieren.

Öffnungszeiten, Reservierung und Angebote

Das Goldene Kreuz ist von Montag bis Samstag mittags und abends geöffnet: 11:30 bis 14:00 Uhr, wobei die Küche bis 13:30 Uhr warm kocht, sowie 17:30 bis 22:00 Uhr, mit Warmausgabe bis 21:00 Uhr. Am Sonntag bleibt das Haus regulär geschlossen. Eine Besonderheit: Für Veranstaltungen ab 40 Personen ist am Sonntagmittag nach vorheriger Absprache eine Bewirtung möglich – ein wertvoller Service für größere Familienfeiern oder Vereinstermine, wenn Termine auf das Wochenende fallen. Reservierungen sind telefonisch oder per E-Mail unkompliziert möglich; wer seinen Besuch besser planen möchte, ruft vorab an oder nutzt das Kontaktformular der Website. Das Haus weist saisonal auf geänderte Öffnungszeiten hin, beispielsweise zu Weihnachten und Silvester mit gesonderten Mittags- und Abendzeiten; solche Hinweise sind auf der Website transparent aufgeführt und helfen bei der Besuchsplanung an Feiertagen oder Jahreswechsel. Neben dem täglichen À-la-carte-Betrieb setzt das Goldene Kreuz auf kulinarische Aktionsformate. So wird der lichtdurchflutete Innenhof mit seiner Galerie regelmäßig für stimmungsvolle Dinners genutzt. 2025 lief etwa das Candle-Light-Dinner als langfristiges Angebot durch das ganze Jahr, das die besondere Architektur und Atmosphäre des Innenhofs in Szene setzt. Das Team empfiehlt, frühzeitig zu reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Das gastronomische Profil des Hauses steht klar für fränkische Küche, Frische und Regionalität. Die Philosophie betont handwerkliches Kochen, die Zusammenarbeit mit heimischen Lieferanten und einen respektvollen Umgang mit der Tradition. Durch die beständige Erneuerung einzelner Karten, von Feiertagsmenüs bis zu saisonalen Empfehlungen, bleibt die Küche lebendig. Wer einen Anlass plant – vom runden Geburtstag bis zur Firmenrunde – kann sich an individuelle Menüabsprachen machen, die das Team gemeinsam mit den Gästen entwickelt. Das Selbstverständnis des Hauses, ein historisches Wirtshaus im 21. Jahrhundert zu sein, zeigt sich im Alltag an aufmerksamen Servicezeiten, klaren Reservierungsmöglichkeiten und zeitgemäßen Angeboten, die das kulinarische Profil unterstreichen.

Räumlichkeiten, Saal und Innenhöfe: Feiern im Goldenen Kreuz

Die Räume des Goldenen Kreuzes sind vielfältig und charakterstark. Die rustikale Gaststube bewahrt den Charme der jahrhundertealten Bausubstanz, in der originale Deckenbalken nach romanischer Art aus dem 13. Jahrhundert den Ton angeben. Helles Holz, historische Wände und der Blick zur Sommerterrasse sorgen für eine Atmosphäre, die sowohl gemütlich als auch repräsentativ wirkt. Der Innenhof ist das architektonische Herzstück für Feiern: Glasüberdacht, offen und lichtdurchflutet, bietet er auch bei wechselhaftem Wetter verlässliche Bedingungen, ergänzt durch gemütliche Loggien an den alten Mauern. Für Empfänge und kleine Feiern eignet sich dieser Bereich für rund 50 Personen. Wer eine abgeschlossene Veranstaltung plant, nutzt den ruhig gelegenen Saal mit Ausblick auf den Marktplatz. Bis zu 45 Personen finden hier Platz; der Raum ist per Treppe und Fahrstuhl erreichbar, was die Barrierefreiheit für Gäste erleichtert. Eine integrierte Bar sowie die angrenzende Galerie schaffen gute Voraussetzungen für Aperitifs, Kaffeestationen oder Flying Buffets. Konferenztechnik wie Beamer und Leinwand sowie WLAN stehen auf Anfrage zur Verfügung, sodass der Saal ebenso für Tagungen, Workshops oder Präsentationen geeignet ist. Neben den Innenflächen verleihen Terrasse und Biergarten, umgeben von Backsteinmauern, jeder Feier das typische Wirtshausflair. Das Haus ist generell für große Familienfeste geeignet; die Kombination aus Gaststube, Innenhof, Galerien und Saal erlaubt maßgeschneiderte Setups vom gesetzten Menü bis zum lockeren Empfang. Die Gesamtzahl an Sitzplätzen variiert je nach Nutzung. In unabhängigen Gastronomieverzeichnissen werden Richtwerte genannt, etwa Plätze außen und regensicher mit 70 zu 100, was für die Praxis gute Orientierung gibt. Wer konkrete Kapazitäten für einen Termin benötigt, sollte die Planung mit dem Team abstimmen, da Bestuhlungsarten, Bühnen- oder Technikflächen die Zahl der verfügbaren Plätze beeinflussen. Für wiederkehrende Genussformate nutzt das Haus die räumliche Vielfalt ebenfalls, vom Dinnerevent im Innenhof bis zu Sondermenüs. Mit der Lage am Marktplatz, der historischen Kulisse und den flexiblen Räumlichkeiten finden private und geschäftliche Anlässe hier einen ebenso zentralen wie stimmungsvollen Rahmen.

Anfahrt und Parken am Marktplatz Coburg

Durch die zentrale Lage in der Herrngasse ist das Goldene Kreuz fußläufig erreichbar; die Zufahrt mit dem Auto erfolgt bis an die Ränder der Fußgängerzone, geparkt wird in den umliegenden Parkhäusern. Von Norden oder Süden führt die A73 in Richtung Coburg. Wer aus Richtung Suhl kommt, nimmt die Ausfahrt Coburg (7) und folgt der B4 Richtung Zentrum. Über die Ausfahrt CO-Ost beziehungsweise CO-Wüstenahorn geht es rechts über die Frankenbrücke und an der ersten Ampel links in die Goethestraße; von dort lotst das Parkleitsystem zu freien Plätzen. Aus Richtung Bamberg empfiehlt sich die Ausfahrt Untersiemau/Coburg-Süd/Bad Colberg-Heldburg/Seßlach (11). Über B289 und später B4, dann die Abfahrt Coburg-Süd, führt die Route zur Bamberger Straße und schließlich ebenfalls ins Parkleitsystem der Innenstadt. Für den kurzen Fußweg zum Restaurant bieten sich mehrere Parkmöglichkeiten an. Besonders nahe liegt das Parkhaus Mauer in der Webergasse; der Fußweg bis zum Goldenen Kreuz beträgt wenige Minuten, die offizielle Wegbeschreibung führt vom Ausgang Mauer rechts, dann links in die Judengasse bis zum Marktplatz. Ebenfalls günstig ist das Parkhaus Zinkenwehr, von dem aus man in rund sechs Minuten über Goethestraße und Albertsplatz die Ketschengasse erreicht und zum Marktplatz gelangt. Eine weitere Option ist das Parkhaus Post; hier geht es über Lohgraben und Schenkgasse in die Fußgängerzone, dann über Steinweg und Spitalgasse zum Marktplatz. Wer länger in der Stadt ist, findet am Großparkplatz Anger Stellflächen und erreicht den Marktplatz zu Fuß in etwa acht Minuten. Die Stadt informiert zu den Parkhäusern regelmäßig über Distanzen und Tarife; innerstädtische Häuser wie Mauer, Zinkenwehr, Post und die Tiefgarage Albertsplatz sind auf kurzen Wegen mit dem Marktplatz verbunden. Für E-Mobilität stehen in einigen Parkhäusern Ladepunkte zur Verfügung; Details und Kapazitäten werden von der Wohnbau Stadt Coburg kommuniziert. Aufgrund von Festen oder Veranstaltungen in den Sommermonaten können temporäre Sperrungen einzelner Flächen vorkommen; das städtische Parkleitsystem weist in solchen Fällen auf Alternativen hin. Für Besucher bedeutet das: Parken, wenige Minuten laufen, und schon steht man vor der markanten Fassade des Goldenen Kreuzes an der Ecke zur Herrngasse.

Bewertungen: Was Gäste über das Goldene Kreuz sagen

Das Goldene Kreuz genießt in gängigen Plattformen und Verzeichnissen einen guten Ruf, der sich aus mehreren Faktoren speist. Immer wieder werden die historische Atmosphäre des Hauses, die verlässliche Qualität der fränkischen Klassiker und die Freundlichkeit des Service hervorgehoben. In den wärmeren Monaten punktet besonders der Innenhof mit seiner Glasüberdachung sowie der Biergarten, der trotz zentraler Lage als ruhiger Rückzugsort wirkt. Namentlich gelobt werden regelmäßig Gerichte aus der Bratenküche wie Sauerbraten, Schäufele oder die Entenvariante, dazu die Fischsuppe und die handwerklich sauber zubereiteten Beilagen wie Coburger Klöße. In einzelnen Rückmeldungen wird die Preissetzung als ambitioniert beschrieben, was durch die handwerkliche Qualität und das historische Ambiente für viele Gäste aufgefangen wird. Die offizielle Seite des Hauses verlinkt die kumulierten Onlinebewertungen transparent, bedankt sich für positives Feedback und nimmt kritische Hinweise auf. Dieser offene Umgang schafft Vertrauen und lädt Gäste ein, sich vor dem Besuch selbst ein Bild zu machen. Wer Wert auf regionale Handschrift legt, wird im Goldenen Kreuz fündig; die Küche verbindet eine klassische Linie mit saisonalen Einschüben, etwa an Feiertagen oder zu städtischen Veranstaltungen wie Samba und Schlossplatzkonzerten, wofür es eigene Speisekarten bzw. Menüs gibt. Auch das Getränkeangebot steht im Zeichen der Region: Der hauseigene Kreuztrunk ist ein prägnantes Detail, das in Rückmeldungen als stimmig zum Wirtshausprofil empfunden wird. In Summe empfehlen viele Gäste das Haus für ein authentisches fränkisches Erlebnis – vom Mittagstisch bis zum abendlichen Menü in besonderer Kulisse. Für Gruppen lohnt sich die vorherige Reservierung, um die passenden Räume und Uhrzeiten zu sichern; bei größeren Anlässen berät das Team zu Menügestaltung und Ablauf.

Verwechslung vermeiden: Goldenes Kreuz – Hans Heinlein in Ickelheim vs. Coburg

Die Google-Suche nach Goldenen Kreuz kann zu mehreren gleichnamigen Häusern führen. In den Autocomplete-Vorschlägen taucht häufig der Zusatz Hans Heinlein auf; damit ist ein anderes Gasthaus Goldenes Kreuz in Ickelheim bei Bad Windsheim gemeint, das von der Familie Heinlein geführt wird. Dieses Haus hat eine eigenständige Adresse, Öffnungszeiten und Speisekarte und steht in keiner organisatorischen Verbindung zum Goldenen Kreuz am Coburger Marktplatz. Für Gäste, die einen Besuch in Coburg planen, ist die korrekte Adresse Herrngasse 1, 96450 Coburg. Das Coburger Goldene Kreuz ist ein eigenständiges, historisches Wirtshaus mit eigener Website, eigener Speisekarte und eigenem Team. Wer überregionale Suchergebnisse erhält, erkennt die Coburger Adresse an der Kombination aus Herrngasse und Marktplatznähe; zudem weisen die Lagebeschreibungen auf die unmittelbare Nachbarschaft zur Altstadt und das Erreichen über Parkhäuser hin. Auch Bewertungen und Speisekarten sind jeweils hausbezogen verlinkt, wodurch sich aus den Detailseiten klar ablesen lässt, welches Goldene Kreuz gemeint ist. Für die Reiseplanung empfiehlt es sich, die Kontaktdaten zu prüfen und bei Reservierungen ausdrücklich den Standort Coburg zu nennen. Wer hingegen gezielt nach dem Haus in Ickelheim sucht, findet dort eigenständige Räume wie das Brauhaus und eigenständige Öffnungszeiten. Diese Klarstellung hilft, Missverständnisse bei Anfahrt und Reservierung zu vermeiden und stellt sicher, dass das fränkische Erlebnis in der gewünschten Stadt stattfindet.

Geschichte und Besonderheiten des Hauses

Die Geschichte des Goldenen Kreuzes in Coburg reicht tief zurück. Die verbundenen Häuser in der Herrngasse 1 und 3 entstanden aus mittelalterlichen Nutzbauten, in denen Fuhrwerke untergestellt, Waren gelagert und Handwerksarbeiten verrichtet wurden. Der erste namentlich bezeugte Wirt war 1508 Jörg Model. Im Jahr 1815 erhielt das Haus durch die Wirtin Johanna Christiane Bachmann den Namen Goldenes Kreuz. In seiner langen Laufbahn diente der Gebäudekomplex zeitweise verschiedenen Funktionen und erlebte immer wieder Umbauten und Erweiterungen. Nach einer mehrjährigen Restaurierungsphase, die ohne öffentliche Mittel realisiert wurde, öffnete 2005 das älteste Gasthaus der Stadt erneut seine Türen. Die Sanierung legte Wert auf Substanzpflege und erlebbare Geschichte: Originale Deckenbalken, historische Mauerzüge und die heutigen Innenhöfe, die als Loggien intime Sitzbereiche bieten, prägen das unverwechselbare Ambiente. Die Lage am Marktplatz schafft eine direkte Verbindung zwischen städtischem Leben und Wirtshauskultur. Kulinarisch bleibt man der fränkischen Linie treu, ergänzt um eine sorgfältige Weinauswahl und den hauseigenen Kreuztrunk, der die Biertradition in zeitgemäßer Form weiterführt. Die Kombination aus überliefertem Bau und moderner Nutzung wurde überregional gewürdigt: Ende 2009 im Rahmen des Wettbewerbs Historische Wirtshäuser in Deutschland unter die 40 schönsten Wirtshäuser gewählt, zählt das Goldene Kreuz zu den gastronomischen Aushängeschildern Coburgs. Auch heute setzen die Verantwortlichen die Weiterentwicklung fort, etwa durch spezielle Dinnerformate im Innenhof oder die Nutzung zusätzlicher, moderner Veranstaltungsflächen gleich nebenan. Wer das Haus besucht, begegnet einem lebendigen Denkmal, in dem Geschichte nicht museal, sondern alltagstauglich erzählt wird – vom Mittagsgericht bis zur abendlichen Feier.

Quellen:

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Gasthaus Goldenes Kreuz | Coburg Menü & Rezensionen

Mitten im historischen Zentrum von Coburg, direkt am Marktplatz, empfängt das Gasthaus Goldenes Kreuz seine Gäste in einem der ältesten Häuser der Stadt. Seit 1508 wird hier fränkische Gastlichkeit gelebt, und die Küche serviert klassische Gerichte aus regionalen Zutaten. In der liebevoll restaurierten Gaststube, im lichtdurchfluteten Innenhof mit Glasüberdachung, auf der Terrasse mit Blick zum Marktplatz oder im ruhigen Biergarten verbindet das Haus Tradition und zeitgemäße Genusskultur. Der hauseigene Kreuztrunk vom Fass, die Nähe zu Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die gute Erreichbarkeit über das Coburger Parkleitsystem machen das Goldene Kreuz sowohl für Einheimische als auch für Besucher zur ersten Adresse. Für private Feiern und Business-Events stehen ein Saal mit Blick auf den Marktplatz sowie flexible Flächen in den Innenhöfen zur Verfügung. Wer fränkische Klassiker, ehrliche Küche und authentisches Ambiente sucht, findet im Goldenen Kreuz einen Ort, an dem Geschichte und Genuss auf natürliche Weise zusammenfinden.

Menü und fränkische Spezialitäten im Gasthaus Goldenes Kreuz Coburg

Die Speisekarte des Goldenen Kreuzes konzentriert sich auf fränkische Klassiker, die mit großer Sorgfalt und regionalen Zutaten zubereitet werden. Aus der Bratenküche kommen Gerichte wie fränkischer Sauerbraten mit Rotkohl und Coburger Klößen, Rindertafelspitz mit Schnittlauch- oder Krensoße, zarte Rinderroulade, knusprig gebratenes Schäufele mit Sauerkraut und Coburger Kloß sowie die halbe Bauernente mit Rotkohl und Serviettenkloß. Unter den Klassikern der Region stechen die Coburger Bratwurstvarianten hervor: als Einzelgericht auf Sauerkraut, als fränkischer Bratwurstteller mit Coburger und Nürnberger Wurst oder als humorvoll benanntes Gedöns mit Spiegelei, Essiggurke und Bratkartoffeln. Fischfreunde finden beispielsweise kross gebratenes Zanderfilet mit Mandelbutter oder eine aufwendig zubereitete französische Fischsuppe mit Lachs, Zander, Saibling und Garnele im aromatischen Gemüsesud. Vegetarische und vegane Optionen fehlen nicht: Käsespätzle, Spinatknödel auf Tomatenragout sowie ein fruchtiges Gemüsecurry mit Vollkornreis ergänzen die Karte. Dazu passt die Auswahl an Weinen renommierter Weingüter und vor allem der hauseigene Kreuztrunk, frisch vom Fass – ein pointierter Gruß an die lange Wirtshaustradition. Auch an Familien ist gedacht: Für Kinder stehen beispielsweise die Coburger Kanonenkugel, also ein einzelner Coburger Kloß mit Soße, oder ein kleiner Kreuzteller mit Hähnchennuggets und Pommes bereit. Saisonale Anlässe werden mit Sonderkarten begleitet, etwa zu Feiertagen, während im Jahreslauf zusätzlich Aktionen aufgerufen werden. 2025 wurde etwa ein Candle-Light-Dinner auf der Galerie im Innenhof über das ganze Jahr hinweg als Genussangebot beworben. Die Preisauszeichnung auf der Speisekarte sorgt für Transparenz; so werden die Preisniveaus der Bratenküche und Klassiker klar erkennbar, bis hin zum Wiener Schnitzel vom Kalbsrücken. Wer sich vorab informieren möchte, kann die Speisekarte direkt auf der Website des Hauses einsehen und dort auch saisonale Varianten wie die Feiertagskarte, Aktionsspeisen zu Samba- und Schlossplatzkonzerten oder Buffetangebote finden. Durch die Verbindung aus regionaler Verwurzelung, kulinarischer Handschrift und wechselnden Akzenten bleibt das Angebot stets abwechslungsreich, ohne die fränkische Identität aus dem Blick zu verlieren.

Öffnungszeiten, Reservierung und Angebote

Das Goldene Kreuz ist von Montag bis Samstag mittags und abends geöffnet: 11:30 bis 14:00 Uhr, wobei die Küche bis 13:30 Uhr warm kocht, sowie 17:30 bis 22:00 Uhr, mit Warmausgabe bis 21:00 Uhr. Am Sonntag bleibt das Haus regulär geschlossen. Eine Besonderheit: Für Veranstaltungen ab 40 Personen ist am Sonntagmittag nach vorheriger Absprache eine Bewirtung möglich – ein wertvoller Service für größere Familienfeiern oder Vereinstermine, wenn Termine auf das Wochenende fallen. Reservierungen sind telefonisch oder per E-Mail unkompliziert möglich; wer seinen Besuch besser planen möchte, ruft vorab an oder nutzt das Kontaktformular der Website. Das Haus weist saisonal auf geänderte Öffnungszeiten hin, beispielsweise zu Weihnachten und Silvester mit gesonderten Mittags- und Abendzeiten; solche Hinweise sind auf der Website transparent aufgeführt und helfen bei der Besuchsplanung an Feiertagen oder Jahreswechsel. Neben dem täglichen À-la-carte-Betrieb setzt das Goldene Kreuz auf kulinarische Aktionsformate. So wird der lichtdurchflutete Innenhof mit seiner Galerie regelmäßig für stimmungsvolle Dinners genutzt. 2025 lief etwa das Candle-Light-Dinner als langfristiges Angebot durch das ganze Jahr, das die besondere Architektur und Atmosphäre des Innenhofs in Szene setzt. Das Team empfiehlt, frühzeitig zu reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Das gastronomische Profil des Hauses steht klar für fränkische Küche, Frische und Regionalität. Die Philosophie betont handwerkliches Kochen, die Zusammenarbeit mit heimischen Lieferanten und einen respektvollen Umgang mit der Tradition. Durch die beständige Erneuerung einzelner Karten, von Feiertagsmenüs bis zu saisonalen Empfehlungen, bleibt die Küche lebendig. Wer einen Anlass plant – vom runden Geburtstag bis zur Firmenrunde – kann sich an individuelle Menüabsprachen machen, die das Team gemeinsam mit den Gästen entwickelt. Das Selbstverständnis des Hauses, ein historisches Wirtshaus im 21. Jahrhundert zu sein, zeigt sich im Alltag an aufmerksamen Servicezeiten, klaren Reservierungsmöglichkeiten und zeitgemäßen Angeboten, die das kulinarische Profil unterstreichen.

Räumlichkeiten, Saal und Innenhöfe: Feiern im Goldenen Kreuz

Die Räume des Goldenen Kreuzes sind vielfältig und charakterstark. Die rustikale Gaststube bewahrt den Charme der jahrhundertealten Bausubstanz, in der originale Deckenbalken nach romanischer Art aus dem 13. Jahrhundert den Ton angeben. Helles Holz, historische Wände und der Blick zur Sommerterrasse sorgen für eine Atmosphäre, die sowohl gemütlich als auch repräsentativ wirkt. Der Innenhof ist das architektonische Herzstück für Feiern: Glasüberdacht, offen und lichtdurchflutet, bietet er auch bei wechselhaftem Wetter verlässliche Bedingungen, ergänzt durch gemütliche Loggien an den alten Mauern. Für Empfänge und kleine Feiern eignet sich dieser Bereich für rund 50 Personen. Wer eine abgeschlossene Veranstaltung plant, nutzt den ruhig gelegenen Saal mit Ausblick auf den Marktplatz. Bis zu 45 Personen finden hier Platz; der Raum ist per Treppe und Fahrstuhl erreichbar, was die Barrierefreiheit für Gäste erleichtert. Eine integrierte Bar sowie die angrenzende Galerie schaffen gute Voraussetzungen für Aperitifs, Kaffeestationen oder Flying Buffets. Konferenztechnik wie Beamer und Leinwand sowie WLAN stehen auf Anfrage zur Verfügung, sodass der Saal ebenso für Tagungen, Workshops oder Präsentationen geeignet ist. Neben den Innenflächen verleihen Terrasse und Biergarten, umgeben von Backsteinmauern, jeder Feier das typische Wirtshausflair. Das Haus ist generell für große Familienfeste geeignet; die Kombination aus Gaststube, Innenhof, Galerien und Saal erlaubt maßgeschneiderte Setups vom gesetzten Menü bis zum lockeren Empfang. Die Gesamtzahl an Sitzplätzen variiert je nach Nutzung. In unabhängigen Gastronomieverzeichnissen werden Richtwerte genannt, etwa Plätze außen und regensicher mit 70 zu 100, was für die Praxis gute Orientierung gibt. Wer konkrete Kapazitäten für einen Termin benötigt, sollte die Planung mit dem Team abstimmen, da Bestuhlungsarten, Bühnen- oder Technikflächen die Zahl der verfügbaren Plätze beeinflussen. Für wiederkehrende Genussformate nutzt das Haus die räumliche Vielfalt ebenfalls, vom Dinnerevent im Innenhof bis zu Sondermenüs. Mit der Lage am Marktplatz, der historischen Kulisse und den flexiblen Räumlichkeiten finden private und geschäftliche Anlässe hier einen ebenso zentralen wie stimmungsvollen Rahmen.

Anfahrt und Parken am Marktplatz Coburg

Durch die zentrale Lage in der Herrngasse ist das Goldene Kreuz fußläufig erreichbar; die Zufahrt mit dem Auto erfolgt bis an die Ränder der Fußgängerzone, geparkt wird in den umliegenden Parkhäusern. Von Norden oder Süden führt die A73 in Richtung Coburg. Wer aus Richtung Suhl kommt, nimmt die Ausfahrt Coburg (7) und folgt der B4 Richtung Zentrum. Über die Ausfahrt CO-Ost beziehungsweise CO-Wüstenahorn geht es rechts über die Frankenbrücke und an der ersten Ampel links in die Goethestraße; von dort lotst das Parkleitsystem zu freien Plätzen. Aus Richtung Bamberg empfiehlt sich die Ausfahrt Untersiemau/Coburg-Süd/Bad Colberg-Heldburg/Seßlach (11). Über B289 und später B4, dann die Abfahrt Coburg-Süd, führt die Route zur Bamberger Straße und schließlich ebenfalls ins Parkleitsystem der Innenstadt. Für den kurzen Fußweg zum Restaurant bieten sich mehrere Parkmöglichkeiten an. Besonders nahe liegt das Parkhaus Mauer in der Webergasse; der Fußweg bis zum Goldenen Kreuz beträgt wenige Minuten, die offizielle Wegbeschreibung führt vom Ausgang Mauer rechts, dann links in die Judengasse bis zum Marktplatz. Ebenfalls günstig ist das Parkhaus Zinkenwehr, von dem aus man in rund sechs Minuten über Goethestraße und Albertsplatz die Ketschengasse erreicht und zum Marktplatz gelangt. Eine weitere Option ist das Parkhaus Post; hier geht es über Lohgraben und Schenkgasse in die Fußgängerzone, dann über Steinweg und Spitalgasse zum Marktplatz. Wer länger in der Stadt ist, findet am Großparkplatz Anger Stellflächen und erreicht den Marktplatz zu Fuß in etwa acht Minuten. Die Stadt informiert zu den Parkhäusern regelmäßig über Distanzen und Tarife; innerstädtische Häuser wie Mauer, Zinkenwehr, Post und die Tiefgarage Albertsplatz sind auf kurzen Wegen mit dem Marktplatz verbunden. Für E-Mobilität stehen in einigen Parkhäusern Ladepunkte zur Verfügung; Details und Kapazitäten werden von der Wohnbau Stadt Coburg kommuniziert. Aufgrund von Festen oder Veranstaltungen in den Sommermonaten können temporäre Sperrungen einzelner Flächen vorkommen; das städtische Parkleitsystem weist in solchen Fällen auf Alternativen hin. Für Besucher bedeutet das: Parken, wenige Minuten laufen, und schon steht man vor der markanten Fassade des Goldenen Kreuzes an der Ecke zur Herrngasse.

Bewertungen: Was Gäste über das Goldene Kreuz sagen

Das Goldene Kreuz genießt in gängigen Plattformen und Verzeichnissen einen guten Ruf, der sich aus mehreren Faktoren speist. Immer wieder werden die historische Atmosphäre des Hauses, die verlässliche Qualität der fränkischen Klassiker und die Freundlichkeit des Service hervorgehoben. In den wärmeren Monaten punktet besonders der Innenhof mit seiner Glasüberdachung sowie der Biergarten, der trotz zentraler Lage als ruhiger Rückzugsort wirkt. Namentlich gelobt werden regelmäßig Gerichte aus der Bratenküche wie Sauerbraten, Schäufele oder die Entenvariante, dazu die Fischsuppe und die handwerklich sauber zubereiteten Beilagen wie Coburger Klöße. In einzelnen Rückmeldungen wird die Preissetzung als ambitioniert beschrieben, was durch die handwerkliche Qualität und das historische Ambiente für viele Gäste aufgefangen wird. Die offizielle Seite des Hauses verlinkt die kumulierten Onlinebewertungen transparent, bedankt sich für positives Feedback und nimmt kritische Hinweise auf. Dieser offene Umgang schafft Vertrauen und lädt Gäste ein, sich vor dem Besuch selbst ein Bild zu machen. Wer Wert auf regionale Handschrift legt, wird im Goldenen Kreuz fündig; die Küche verbindet eine klassische Linie mit saisonalen Einschüben, etwa an Feiertagen oder zu städtischen Veranstaltungen wie Samba und Schlossplatzkonzerten, wofür es eigene Speisekarten bzw. Menüs gibt. Auch das Getränkeangebot steht im Zeichen der Region: Der hauseigene Kreuztrunk ist ein prägnantes Detail, das in Rückmeldungen als stimmig zum Wirtshausprofil empfunden wird. In Summe empfehlen viele Gäste das Haus für ein authentisches fränkisches Erlebnis – vom Mittagstisch bis zum abendlichen Menü in besonderer Kulisse. Für Gruppen lohnt sich die vorherige Reservierung, um die passenden Räume und Uhrzeiten zu sichern; bei größeren Anlässen berät das Team zu Menügestaltung und Ablauf.

Verwechslung vermeiden: Goldenes Kreuz – Hans Heinlein in Ickelheim vs. Coburg

Die Google-Suche nach Goldenen Kreuz kann zu mehreren gleichnamigen Häusern führen. In den Autocomplete-Vorschlägen taucht häufig der Zusatz Hans Heinlein auf; damit ist ein anderes Gasthaus Goldenes Kreuz in Ickelheim bei Bad Windsheim gemeint, das von der Familie Heinlein geführt wird. Dieses Haus hat eine eigenständige Adresse, Öffnungszeiten und Speisekarte und steht in keiner organisatorischen Verbindung zum Goldenen Kreuz am Coburger Marktplatz. Für Gäste, die einen Besuch in Coburg planen, ist die korrekte Adresse Herrngasse 1, 96450 Coburg. Das Coburger Goldene Kreuz ist ein eigenständiges, historisches Wirtshaus mit eigener Website, eigener Speisekarte und eigenem Team. Wer überregionale Suchergebnisse erhält, erkennt die Coburger Adresse an der Kombination aus Herrngasse und Marktplatznähe; zudem weisen die Lagebeschreibungen auf die unmittelbare Nachbarschaft zur Altstadt und das Erreichen über Parkhäuser hin. Auch Bewertungen und Speisekarten sind jeweils hausbezogen verlinkt, wodurch sich aus den Detailseiten klar ablesen lässt, welches Goldene Kreuz gemeint ist. Für die Reiseplanung empfiehlt es sich, die Kontaktdaten zu prüfen und bei Reservierungen ausdrücklich den Standort Coburg zu nennen. Wer hingegen gezielt nach dem Haus in Ickelheim sucht, findet dort eigenständige Räume wie das Brauhaus und eigenständige Öffnungszeiten. Diese Klarstellung hilft, Missverständnisse bei Anfahrt und Reservierung zu vermeiden und stellt sicher, dass das fränkische Erlebnis in der gewünschten Stadt stattfindet.

Geschichte und Besonderheiten des Hauses

Die Geschichte des Goldenen Kreuzes in Coburg reicht tief zurück. Die verbundenen Häuser in der Herrngasse 1 und 3 entstanden aus mittelalterlichen Nutzbauten, in denen Fuhrwerke untergestellt, Waren gelagert und Handwerksarbeiten verrichtet wurden. Der erste namentlich bezeugte Wirt war 1508 Jörg Model. Im Jahr 1815 erhielt das Haus durch die Wirtin Johanna Christiane Bachmann den Namen Goldenes Kreuz. In seiner langen Laufbahn diente der Gebäudekomplex zeitweise verschiedenen Funktionen und erlebte immer wieder Umbauten und Erweiterungen. Nach einer mehrjährigen Restaurierungsphase, die ohne öffentliche Mittel realisiert wurde, öffnete 2005 das älteste Gasthaus der Stadt erneut seine Türen. Die Sanierung legte Wert auf Substanzpflege und erlebbare Geschichte: Originale Deckenbalken, historische Mauerzüge und die heutigen Innenhöfe, die als Loggien intime Sitzbereiche bieten, prägen das unverwechselbare Ambiente. Die Lage am Marktplatz schafft eine direkte Verbindung zwischen städtischem Leben und Wirtshauskultur. Kulinarisch bleibt man der fränkischen Linie treu, ergänzt um eine sorgfältige Weinauswahl und den hauseigenen Kreuztrunk, der die Biertradition in zeitgemäßer Form weiterführt. Die Kombination aus überliefertem Bau und moderner Nutzung wurde überregional gewürdigt: Ende 2009 im Rahmen des Wettbewerbs Historische Wirtshäuser in Deutschland unter die 40 schönsten Wirtshäuser gewählt, zählt das Goldene Kreuz zu den gastronomischen Aushängeschildern Coburgs. Auch heute setzen die Verantwortlichen die Weiterentwicklung fort, etwa durch spezielle Dinnerformate im Innenhof oder die Nutzung zusätzlicher, moderner Veranstaltungsflächen gleich nebenan. Wer das Haus besucht, begegnet einem lebendigen Denkmal, in dem Geschichte nicht museal, sondern alltagstauglich erzählt wird – vom Mittagsgericht bis zur abendlichen Feier.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

F(

Felix Volker (Dreamer)

1. November 2025

Wir waren an einem Samstag mit vier Personen im Goldenen Kreuz essen. Das Ambiente überzeugt bereits durch das wunderschöne Gebäude von außen und setzt sich im gemütlich gestalteten Innenbereich fort. Wir saßen im Biergarten und fühlten uns dort sofort wohl. Das Essen kam sehr schnell, und auch der Service war ausgesprochen freundlich und aufmerksam. Das Highlight war eindeutig das Schäufele, hervorragend gebraten und zusammen mit den Klößen und dem Kraut ein echtes Geschmackserlebnis. Die Wiener Schnitzel, in unserem Fall drei kleine Portionen, waren zart und gut zubereitet, allerdings habe ich schon bessere gegessen. Der Preis von 31 Euro erscheint dafür etwas zu hoch. Insgesamt sind die Preise recht ambitioniert, die Portionen dafür eher überschaubar. Wer gerne gut isst, kann problemlos noch eine Vorspeise oder ein Dessert dazu nehmen. Inklusive Getränken landet man dann jedoch schnell bei rund 60 Euro pro Person. Trotzdem ist das Meckern auf hohem Niveau: Das Goldene Kreuz ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

ME

Ma El

13. Dezember 2025

Ein absolutes MUSS! Wir kamen auf Empfehlung zum Abendessen hierher und waren begeistert. Ein sehr schönes Ambiente, fantastischer Service und eine großartige Karte. Wir entschieden uns für die französische Fischsuppe und den Bratwurstsalat zur Vorspeise und die gebackene Ente mit Rotkohl und Rutscher zum Hauptgang. Die Gerichte waren schön angerichtet und geschmacklich super stimmig. Der Gurkensprizz sowie der Gurkenschnaps sind hier ebenfalls zu empfehlen. Lob an Küche und Service für die tolle Arbeit ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

MA

Marcel

19. September 2025

Sehr gutes Gasthaus mit regionaler Küche. Die Küche bietet viele regionale Gerichte. Das Essen war sehr gut. Die Küche versteht ihr Handwerk. Beilagenänderung war kein Problem, somit konnten wir die Coburger Rutscher probieren. Der Service ist sehr freundlich und hat trotz vollem Gastraum gut funktioniert. Das Ambiente ist urig und sehr gemütlich. Preisleistung ist angemessen. Wir hatten hier einen schönen Abend und können dieses Gasthaus empfehlen.

UC

Uwe Carlstedt

16. Dezember 2025

Wir hatten nicht reserviert, zum Glück trotzdem einen Tisch bekommen. Netter Service, schnell mit der Karte zur Stelle. Eine halbe Portion Sauerbraten entsprach genau unseren Vorstellungen. Das Bier dazu schmeckte sehr gut. Lokalität zu empfehlen.

PK

Philipp Kindermann

30. September 2025

Wir waren als größere Gruppe zum Abendessen in dem Restaurant und unsere Erwartungen wurden vollstens erfüllt. Der Service war schnell, sehr freundlich und aufmerksam. Das Essen war gut bürgerlich. Eine sehr gute Auswahl, auch an regionalen Spezialitäten und qualitativ sehr hochwertig. Im Ganzen kann man sagen, ein Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wir kommen gern wieder.