Die Verkostung in Amberg: Große Bühnenkunst über Nähe und Neuanfang


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Ein Glas Mut, ein Hauch Melancholie: Die Verkostung in Amberg
Ein zurückgezogener Weinhändler, eine idealistische Helferin und ein junger Mann auf Bewährung treffen in einer kleinen Weinhandlung aufeinander – und verwandeln Degustation in Lebenskunst. Ivan Calbéracs preisgekrönte Komödie erzählt von Vertrauen, zweiter Chance und der zärtlichen Kunst des Öffnens.
Bühnenerlebnis zwischen Barrique und Bekenntnis
Die Inszenierung setzt auf ein intimes Bühnenbild: Regale wie Rebstöcke, warmes Holz, bernsteinfarbenes Licht. In dieser Theateratmosphäre entfalten sich feine Nuancen – Flüstertöne, die wie Tannine nachklingen. Die Dramaturgie führt von trockenem Witz zu samtigen Geständnissen; Publikumsreaktion: heiteres Lachen, dann berührte Stille.
Figuren mit Duftnoten
Jacques schmeckt nach Reserven und Reue, Hortense nach Hoffnung und Herz, Steve bringt die frische Säure der Gegenwart. Ihre Dialoge perlen, ihre Konflikte atmen. Schauspielkunst und klare Regiearbeit lassen aus Alltagsproben große Menschlichkeit werden.
Rhythmus der Regie
Calbéracs Komödienhandwerk – pointierte Szenen, elegante Übergänge, präzise Tempi – schenkt der Aufführung Balance zwischen Humor und Innerlichkeit. Lichtstimmungen akzentuieren Wendepunkte, die Akustik hält Intimität: jedes Seufzen, jeder Witz sitzt.
Fazit
Erwarten Sie einen Abend, der nachhallt wie ein guter Jahrgang: leicht, klug, tröstlich. Ein Plädoyer für Nähe und Neuanfang – live schmeckt es am besten.
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